Atemschutzmasken als effektive Schutzmaßnahme

Atemschutzmasken schützen den Menschen vor diversen Bakterien bzw. Viren. Das ist vor allem dann von Nöten, wenn eine Krankheit grassiert, welche durch die sogenannte Tröpfchen-Infektion übertragen werden kann. Der Schutz gilt dabei der eigenen Person sowie jener Person, welche sich in der Nähe befinden. Bezüglich der Masken gibt es verschiedene Schutzklassen.

Dabei kommt es sicher darauf an, ob die Maske von Pflegefachkräften und von Ärzten im OP benötigt werden oder für den privaten Bereich. Die Atemschutzmasken haben dabei gemein, dass sie die Belastung der Lunge verringern, weil die Partikel aus der Luft gefiltert und somit minimiert werden. Das gilt für eine FFP2 Maske ebenso wie für eine FFP3 Maske. Egal ob Pollen, Viren, Staub oder dergleichen, die Lunge bleibt geschützt. Mitunter haben die Masken auch die Funktion, Blutspritzer abzuwehren, wenn es um eine Operation oder eine entsprechende Behandlung geht.

Lungenschutz leicht gemacht

Bei den Masken gilt es zu beachten, ob diese Träger- oder Umgebungsschutz bieten, wobei die Modelle ohne und auch mit einem Ventil angeboten werden. Besonders bekannt sind die sogenannten Mund-Nasen-Schutz Masken, welche zum einen im OP eingestezt werden und zum anderen die Verbreitung von diversen Mikroorgansimen verhindern bzw. zu reduzieren. Diese Modelle sind in der Regel flüssigkeitsdicht, bieten jedoch keinen oder kaum Schutz vor Luftpartikeln. Dafür gibt es extra Partikelmasken oder auch Feinstaubmasken.

So werden selbst feine Tröpfchen aufgefangen, welche beim Husten oder Niesen entstehen können. Zudem gibt es Masken, welche sich gleichzeitig für den OP eignen und als Atemschutzmaske fungieren. Diesbezüglich stehen verscheidene Schutzmasken zur Verfügung, FFP1 Modelle schützen zum Beispiel vor Staub. FFP2 Masken auch vor giftigen Stoffen. Die FFP3 Modelle lassen maximal 5 Prozent Durchlässigkeit zu. Welche Maske nun gewählt wid, hängt von den jeweils individuellen und spezifischen Ansprüchen des potentiellen Trägers ab. Selbst ganz einfache Masken bieten jedoch schon einen Schutz und werden empfohlen, um Ansteckungsgefahren zu verringen oder idealerweise auszuschließen.

Effektiver Schutz für alle Fälle

Wer mag, kann seine Schutzmaske auch selber nähen und kann sich so für ein beliebiges Design entscheiden. Ob einfarbig oder mit Muster, bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen, wichtig ist in erster Linie der effektive Schutz vor Krankheitserregern und/oder Staub. Anleitungen gibt es dazu zu Hauf und wichtig ist auch,dass die Maske regelmäßig gewaschen bzw. sogar ausgekocht wird.

Die selbst kreeierten Schutzmasken sind sogenannte Behelfsmasken, es ist unmstritten, ob diese Modelle genauso effektiv sind wie jene, die professionell hergestellt wurden. In jedem Fall gilt es neben dem Tragen der Maske weitere Aspekte zu beachten wie zum Beispiel regelmäßiges Händewaschen. Diese Reinigung sollte mindestens 30 Sekunden anhalten, denn erst dann sind alle Keime auf der Haut abgetötet. Praktisch ist, wenn mehrere Schutzmasken präsent sind, das gewährleistet, dass stets eine keimfreie Maske zur Hand ist, wenn Bedarf besteht. Das kommt der eigenen Gesundheit zugute und die der Mitmenschen.

Aufbau und Funktionsweise einer E-Zigarette

Eine elektronische Zigarette – kurz als E-Zigarette bezeichnet – erzeugt keinen Rauch wie herkömmliche Zigaretten, sondern nur Dampf. Dies geschieht in dem die zugehörigen Aroma-Flüssigkeiten, auch Liquids genannt, verdampft werden. Die Liquids sind dabei in einem breiten Spektrum an Aromen, mit oder ohne Nikotin, direkt im E Zigaretten Shop erhältlich.
Dadurch, dass bei E-Zigaretten kein Tabak verbrannt wird, hat ihr Qualm bzw. Dampf im Vergleich zu herkömmlichen Zigarettenrauch deutlich weniger Schadstoffe. Insbesondere toxische und damit gesundheitsschädliche Stoffe werden so vermieden. Gleichzeitig produziert sie weniger Abfall, da keine Asche sowie Filterreste anfallen.

Aufbau der elektronischen Zigarette – Aufgaben der einzelnen Bestandteile

Das wohl zentralste Element einer E-Zigarette ist wohl der Verdampfer. Wie der Name schon vermuten lässt ist er für Erzeugung des Dampfes, welcher später inhaliert wird, verantwortlich. Innerhalb des Verdampferkopfes befindet sich ein System von einer oder mehrerer Heizspiralen. Je nach Ausführung als „Mono-“, „Duo-“ oder „Triple-Coil-Wicklung“ wird so das Liquid auf einer oder mehreren Heizspiralen verdampft. Generell gilt, dass je mehr Spiralen im Verdampferkopf verbaut sind, desto mehr Dampf kann die E-Zigarette erzeugen.
Der Verdampferkopf ist dabei über die so genannte Verdampferbasis mit dem Akku verbunden. Dieser grenzt wiederum an den Liquid-Tank an. Auf den Liquid-Tank ist das Mundstück aufgesteckt. Das Mundstück ist die Schnittstelle zum Verbraucher und sollte, genauso wie der Verdampferkopf, regelmäßig gewechselt werden. Dies hat neben hygienischen auch funktionsabhängige Gründe. Denn die im Verdampferkopf verbauten Heizspiralen können – ähnlich wie bei herkömmlichen Glühbirnen – durchbrennen. Bei sachgemäßen, herkömmlichen Verbrauch hält ein Verdampferkopf rund einen Monat. Die nötigen Ersatzteile können ebenso in speziellen E Zigaretten Shops erworben werden.
Aktiviert wird die Verdampfungsfunktion je nach Modell, entweder durch das Drücken des Ein- und Ausschalters oder durch das Ziehen am Mundstück, wodurch der entstehende Unterdruck dafür sorgt, dass der Akku aktiviert wird. Wird nun die Verdampferfunktion aktiviert, dann kommt die Flüssigkeit aus dem Liquid-Tank mit den Heizspiralen in Kontakt. Dies geschieht entweder mit Hilfe eines Dochtes aus Baumwolle oder durch manuelles Aufträufeln.
Die verbauten Akkus sind meist Lithium-Ionen Technik versehen und sorgen für die nötige Versorgungsspannung für die Heizspiralen. Je nach Widerstand der Heizdrähte fällt auch die Versorgungsspannung und der fließende Strom aus. Durch den Stromfluss erhitzen sich schließlich die Heizspiralen. Das Liquid verdampft dabei bei rund 300 °C. Gesteuert wird das Zusammenspiel dieser Elemente inklusive ihrer Funktionen über einen verbauten Mikroprozessor.

Besonderheiten von unterschiedlichen E-Zigaretten Ausführungen

Obwohl die Technik von E-Zigaretten immer nach demselben Prinzip funktioniert, gibt es dennoch unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten und Varianten. So gibt es beispielsweise eine prinzipielle Einteilung zwischen Einwegverdampfern und Mehrwegverdampfern. Gerade Einwegverdampfer sind gerade bei Umsteigern von der normalen Zigarette zur elektronischen Variante beliebt. Hier entfällt nämlich das selbstständige Nachfüllen des Liquids. Es muss nur in regelmäßigen Abständen ein neuer Verdampfer inklusive Liquid gekauft werden. Die Mehrweg-Variante ist dagegen aus preislichen Gesichtspunkten attraktiver, da der Liquid-Tank hier ein deutlich größeres Volumen aufweist und auch die Liquids selbst nachgefüllt werden. Hier hat der Kunde auch die Möglichkeit auf eine größere Vielfalt an Aromen zurückzugreifen. Bei diesen Wechselclearomizer-Systemen müssen nur die Verdampferköpfe regelmäßig erneuert werden.