Garagen Halle

Lohnt sich eine Hallenheizung mit Infrarot Strahlern

Größe Hallen werden oft mit Kälte in Verbindung gebracht. Die haben meist eine große offene Fläche und es sind Objekte, die traditionell schwer zu beheizende sind. Eine traditionelle Hallenheizung mit Gas oder eine Gebläseheizung ist oftmals ineffizient. Solche Heizungen sind auch kostenintensiv.  Besonders bei den zur Zeit explodierenden Energiekosten suchen viele Hallenbetreiber nach innovativen Lösungen, um die Hallen auf eine wohlfühl Temperatur zu bringen.

Viele Hallen werden in der Regel nur zeitweise genutzt. Das ist etwa bei Sporthallen der Fall. Sie werden genutzt, wenn entweder Sportveranstaltungen stattfinden oder wenn ein Training ansteht. Daher die meisten Hallen nicht den ganzen Tag beheizt werden. Herkömmliche Gasheizungen müssten Stunden vor der Nutzung des Sportbereichs eingeschaltet werden, um die Halle auf angenehme Temperaturen zu bringen, wenn die Zuseher und die Sportler in die Halle kommen.

Die Lösung dieses Problems sind Infrarot-Strahler. Sie liefern auf Knopfdruck sofort saubere Wärme. Die arbeiten geruchsneutral und Energie effizient und sogen für eine frische und komfortable Umgebung bei sportlichen Aktivitäten.

Ein wirtschaftliches, leistungsstarkes und effizientes Heizsystem

Moderne und hochwertigen Infrarot-Heizstrahler sind die optimale Heizlösung für große und kleine Hallen. Sie sind wirtschaftlich, leistungsstark und auch effizient.

Hallen haben meist großen offenen Flächen und häufig auch eine sehr hohe Decke. In der Praxis gibt es oft ein Problem, wenn versucht wird, diese aufwendig zu beheizenden Gebäude auf eine angenehme Raumtemperatur zu bringen. Ein weiteres Problem ist, dass ständig Türen geöffnet werden, wenn etwa das Publikum das Gebäude betritt und verlässt. Wenn Hallen mit herkömmliche Gas- und Gebläseheizungen beheizt werden, müssen diese mindestens 3 bis 4 Stunden vor dem Öffnen der Halle eingeschaltet werden. Nur so ist es möglich, die Temperatur in der Halle auf eine angenehme Raumtemperatur zu bringen. Ein Teil dieser Wärme wird aber schnell wieder verloren, wenn die Zuschauer in die Halle strömen. Die Türen gehen dann ständig auf und zu.

Es gibt noch ein weiteres Problem, besonders bei hohen Hallen. Die warme Luft steigt auf.  Das nutzt aber den Menschenmassen darunter, die frieren, nichts. Ein weiterer Punkt, der für den Einsatz einer modernen Infrarotheizung spricht, sind die laufenden Wartungskosten. Diese können besonders bei älteren Gasheizungen sehr hoch sein. Anders bei einem Infrarot-Heizstrahler. Hier fallen nach der Montage kaum mehr weitere Kosten an. 

Eine moderne, hochwertiger Heizung mit Strahlungswärme ist leistungsstark genug, um auch große und hohe Hallen effektiv zu heizen, ohne dass sich die Atmosphäre stickig anfühlt. Meist können solche Heizsysteme mit einer Fernbedienung mit einem Knopfdruck ein- und ausgeschaltet werden. Es ist auch ein zeitgesteuertes Ein- und Ausschalten mittels Schaltuhr möglich. Die meisten Systeme haben auch einen integrierten Thermostat, der die Strahler beim Erreichen einer vorher eingestellten Temperatur einschaltet. Wenn sich der Raum abkühlt, schaltet der Thermostat die Heizung wieder ein.  Es gibt auch keine lange Vorheizzeiten. Das hilft dabei, teure Stromrechnungen zu sparen.

Sind diese Heizungen Stromfresser.

Im Dauerbetrieb ist eine Infrarotheizung relativ teuer, da der Stromverbrauch hoch ist. Der Einsatz eines Infrarot Heizsystems kann aber trotzdem dank seiner punktuell steuerbare Heiztechnologie Energie sparen. Da hier sofort Wärme erzeugt wird, muss die Heizung außerhalb der Betriebsstunden nicht eingeschaltet werden. Das kann die Kosten ebenfalls stark senken. 

Wasserhahn

Leitungswasser in Deutschland 

Häufige Gründe von Verbrauchern für den Zweifel an dem Leitungswasser
Die Zweifel an der Qualität des deutschen Leitungswassers steigen, aufgrund der Intensivdüngung in der Landwirtschaft oder der steigenden Medikamentenrückstände. Viele Menschen ernähren sich gesundheitsbewusster und kaufen für die Ernährung von Babys und Kleinkindern einen Wasserfilter, um Schadstoffe zu vermeiden. Wasserfilter sind besonders beliebt bei Tee- und Kaffeeliebhabern. Gefiltertes Wasser verbessert den Geschmack von Heißgetränken erheblich.

Weiches und hartes Wasser

Unter der Wasserhärte versteht man den Gehalt an Kalzium und Magnesium im Wasser. Bei 0 bis 7 Grad deutscher Härte handelt es sich um weiches Wasser. Bei 14 bis 21 Grad spricht man von hartem Wasser.

Ist Leitungswasser gesund?

Laut Umweltbundesamt ist die Qualität des Trinkwassers im zentralen Wasserversorgungssystem Deutschlands sehr gut. Es erfordert eine ständige Überprüfung. Maßgebend ist die Trinkwasserverordnung, die vorschreibt, dass Trinkwasser rein und trinkbar sein muss und keine gesundheitsschädlichen Stoffe oder Krankheitserreger enthalten darf. Wasser ist jedoch nicht steril. Da es aus natürlichen Gewässern wie Seen oder Flüssen gewonnen wird, enthält es natürlich vorkommende Mikroorganismen, die auch nach der Behandlung in Wasserwerken bestehen bleiben.

Von Mikroorganismen wie Algen geht jedoch keine Gefahr für die Gesundheit aus. Sondern eher hausinterne Leitungen stellen eine Gefahr für Leitungswasser dar. Beispielsweise besitzen alte Gebäude in Deutschland bis heute noch Bleirohre. Blei ist höchst gesundheitsschädigend und wirkt als Nervengift auf den Körper. In den Wasserleitungen befinden sich viele Keime, die ungefährlich für den menschlichen Körper sind. Einige Erreger jedoch können dem Körper ernsthaft schaden. Beispielsweise stellen Darmbakterien eine große Gefahr dar.

Krankheitserreger im Leitungswasser vermeiden

Man sollte ein Wasserversorgungsunternehmen die Rohre des Gebäudes nach Bleirohren untersuchen lassen. Sollte es im Leitungswasser Blei enthalten sein, dann sind die Gebäudeeigentümer dazu verpflichtet, die Rohre auszutauschen. Regelmäßige Wasseranalysen werden daher empfohlen. Zudem sollten zerkratzte oder beschädigte Gläser oder Flaschen entsorgt werden, da sich dort auch Bakterien sammeln können. Bei Säuglingen wäre es besser das Wasser, vor der Zubereitung der Nahrung, abzukochen. Verwenden Sie außerdem kein abgestandenes Wasser zur Zubereitung von Nahrung, da auch Wasser ein Ablaufdatum hat.

Man kann auch einen Wasserfilter zur Steigerung der Wasserqualität in der Küche installieren. Ein Wasserfilter filtert Kalk, Mikroplastik oder auch andere Schadstoffe aus dem Wasser. Je nach Wasserfilter wird jeder unterschiedlich angebracht oder montiert. Bei Wasserfiltern, die direkt am Wasserhahn installiert werden, muss man den Wasserfilter am Wasserhahn anschrauben und die Dichtung richtig verschließen. Ein solcher Wasserfilter ist leicht zu installieren, sollte jedoch alle vier bis sechs Monate ausgetauscht werden. Wasserfilter, welche an die Leitung direkt angebracht werden, müssen nicht gewechselt werden und halten somit länger. Man sollte jedoch alle zwei Monate eine Rückspülung durchführen. Sollte man keine Rückspülung durchführen oder den Filter nicht wechseln, dann kann der Filter mit Krankheitserregern und Kalk in Kontakt kommen und somit auch das Trinkwasser. Jenes könnte dazu führen, dass ein Filter seine eigentliche Wirkung verliert und dem menschlichen Körper schadet.